Il lungo anello di San Vito

Amanti dello sport (deu)

Villaromagnano
Il lungo anello di San Vito

via Tortona - 15050 Villaromagnano (AL)

Vom Parkplatz am Schwimmbad in Villaromagnano (1) aus geht es über die asphaltierte Strasse in das Val Ossona, nach ca. 500 m rechts in Richtung Carbonara Scrivia und dann links nach knapp 200 m über einen einfachen, eben verlaufenden Feldweg. Weiter an einem linker Hand liegenden Bach vorbei, bis dieser überquert wird, über den Feldweg durch die Felder bis zu einer breiten, nicht asphaltierten Strasse, auf die links eingebogen wird. Nach ungefähr 200 m erreichen wir den Ortsteil Rampina (2) von Villaromagnano, der den gleichen Namen trägt wie die Steigung, die bis zur Siedlung Montale Celli führt (diese Strecke wird auch von der Ciclostorica LaMitica, einer Etappe des alten Giro d´Italia gefahren). Es ist eine schöne, nicht asphaltierte Strasse, die auf dem Kamm zwischen Valle Scrivia und Valle Ossona verläuft, von Obsthainen und Rebstöcken gesäumt. Kurz bevor es nach Montale (knapp 5 km nach dem Start) hineinführt, biegen wir auf eine steile Naturrampe, an deren Ende es links weiter auf Asphalt geht bis kurz unter den Agriturismo Valli Unite (3). Wir umfahren den Hof auf dem Feldweg rechts direkt nach der letzten linken Kehrschleife. Das ländlich idyllische Umfeld gibt einen Blick auf die sanften Colli Tortonesi, die Hügel um Tortona, frei, was besonders im Frühjahr, wenn die Pfirsich- und Mandelbäume blühen oder im Herbst zur Weinlese sehr beeindruckend ist. Schnell erreichen wir den Asphalt in der Ortschaft Buffalora, kurz hinter Costa Vescovato (6,5 km vom Start). Nach knapp 100 m biegen wir auf den Feldweg ein, der links bergauf führt und uns im Norden um die Siedlung Castellania – dem Geburtsort von Fausto und Serse Coppi – führt, am Friedhof und dem Ortsteil San Biagio vorbei . Wir treffen auf die asphaltierte Strasse, die nach Sant’Alosio führt, diese verlassen wir sofort und folgen dem rot-weissen Zeichen, kommen in der Nähe der letzten bewohnten Siedlung im Ossonatal an, wo auch die asphaltierte Strasse endet. Sehr beeindruckend ist die Fahrt unter den alten Türmen (4), bis wir auf den Feldweg kommen, der von Sant’Alosio bis zur Kreuzung mit der Gemeindestrasse führt, die von San Vito bis nach Garbagna im Val Grue führt. Hier kommen wir unter den Radio/Tv Antennen vorbei, die ein ansonsten einzigartiges und faszinierendes Gebiet etwas verunstalten, das von steilen Einbuchtungen der Erosionsrinnen gezeichnet ist. Wir fahren auf einem schmalen Pfad durch eine von Erdrutschen gekennzeichnete Landschaft um den höchsten Hügel der Gegend, den Monte San Vito herum. Links geht eine Abzweigung bergab nach Sarizzola, wir fahren allerdings ein paar Hundert Meter bergauf, linker Hand ein steiler Hang, biegen rechts auf einen Weg ab, der nach einem kurzen Stück durch die Wiesen in den Wald führt, dort, wo der Hauptweg scharf nach links führt. Es geht einige Meter bergab, dann wieder bergauf, immer auf sandigem Untergrund und die Strecke wird progressiv immer steiler. Nach einer steilen Linkskurve, in der die nackten Felsen gut sichtbar sind, erwartet uns die letzte Rampe, die uns auf die Hauptstrasse bringt, die wir vor kurzem verlassen hatten. Wir befinden uns in der Nähe des Colletto di San Vito (5), wenige Meter zu unserer Linken. Wir biegen scharf links ab, das leichte Gefälle verlassen wir nach einigen hundert Metern, indem wir rechts auf eine kaum sichtbare Abzweigung abbiegen, die steil nach oben geht und dann eben fortführt. An der Drei-Wegekreuzung angekommen biegen wir scharf nach rechts ab. Weiter geht es mit starker Steigung, solange es unser Atem und unsere Beine aushalten. Mit einer letzten Kraftanstrengung gelangen wir auf einen Saumpfad, der die nördlichen Hänge des Monte San Vito überquert und den wir links bergauf nehmen. Über hundert Meter geht es relativ gemütlich, danach steigt der Weg im Wald steil an und auf dem engen Pfad brechen die Wurzeln der Bäume durch den Boden: eine Herausforderung, im Sattel zu bleiben! Es fehlt nicht viel bis zur Kreuzung des Weges CAI 124 mit dem 139, der von Avolasca zum Monte Gropà, hinaufführt und das obere Gruetal mit dem Val Curone verbindet. An der kleinen Wiese erholen wir uns etwas und fahren rechts nochmals auf einigen, aber nicht so schlimmen Steigungen hinauf. Am Sattel angekommen, geht es schnell hinab und auf dem Hauptweg immer geradeaus. Kurz nach einer engen Durchfahrt zwischen den Felsplatten steigen wir ab und schieben die Räder bis zum Gipfel des Berges San Vito (6) hinauf, von dem aus man an klaren Tagen ein 360 Grad Panorama auf die Colli Tortonesi hat, die im Süden vom Apennin und im Norden von der Alpenumsäumten Poebene umgeben sind. Wir fahren auf dem gleichen Weg, auf dem wir gekommen sind, herunter, bis wir eine Wiese erreichen, von der aus wir dem Zeichen CAI 139 nach links folgen: es ist der Saumpfad, der die süd-westlichen Hänge des Berges San Vito umgeht. Nach einer kurzen steilen Strecke mit holprigem Untergrund kommen wir wieder auf den Hauptfeldweg zurück, der erst nach Westen und dann Richtung Süden den Hügel gegen den Uhrzeigersinn umfährt. Wir folgen dem Weg nach links und erreichen schnell in der Nähe der Siedlung San Vito die geteerte Strasse. In drei Kehren geht es schnell nach oben, danach verläuft die Strasse in der Nähe des Gipfels des Monte Piasi mit seiner charakteristischen Vertikalwand wieder eben. Rechts sieht man schon den Weg, der uns dann bergauf durch das Wäldchen führt. Danach wird die Strecke wieder eben, rechts geht es ab auf einer rasch abwärts führenden Spur, die erneut ein Stück unter den Bäumen hindurch führt. Weiter geht es über den rechten Naturweg an den Erosionsrinnen vorbei. Unser Weg führt zu einer Wiese, wir beachten den steilen Weg geradeaus und den ebenen Feldweg links nicht, sondern folgen dem Hauptweg, der nach rechts weiterführt. Wieder im Wald treffen wir erneut auf eine steile Rampe mit sandigem Untergrund und hervorstehenden Felsen, der uns an die südlichen Hänge des Monte Provinera bringt. Es ist nicht mehr weit bis zum Beginn des Gefälles, das sogenannte DH di Bavantore, das mehr als einen Kilometer steil bergab geht und mit Felsvorsprüngen auf sandigem Untergrund beginnt, schnell und anstrengend bis zu seinem Ende, wo es sich leider in eine zementierte Rampe entlang der vertikalen Erosionsrinnen verwandelt. Gleich kommen wir gemütlich über einen Feldweg in Bavantore (7) an. Jetzt nehmen wir die asphaltierte Strasse, die bis nach Sant’Agata Fossili hinaufführt. Nach Sant’Agata (8) geht es bergab nach Cassano Spinola, weiter für einen Kilometer auf Asphalt, bis wir rechts auf einen Feldweg einbiegen. Das ist der Auftakt zur Abfahrt della Polveriera (9), circa 4 km Feldweg und Pfad, die in einem steten Auf und Ab zur Talsohle führen. Beim Cascinotto Rogoron (10) angekommen, brauchen wir nur noch eine längere Strecke über Feldwege und kurze asphaltierte Wege durch die bestellten Felder zu fahren, an der Cascina Galla (11) und Cascina del Convento (12) vorbei. Wir umfahren einige der grösseren Orte in den Colli Tortonesi, wie Carezzano Superiore, Paderna, Spineto Scrivia und Castellar Ponzano (13), bis wir an der Cascina Gatti (14) in der Nähe von Carbonara Scrivia (15) endgültig wieder den Asphalt berühren. Von hier geht es die letzten 2 km, die uns vom Ende der Strecke trennen, runter nach Villaromagnano (16). Varianten - Es gibt viele Möglichkeiten, die San Vito Rundstrecke noch unterhaltsamer zu gestalten, alle führen um seinen Gipfel herum. Hier ist die praktischste, wenn Sie nicht die gleichen Streckenabschnitte mehrmals durchfahren wollen. In der Nähe des Colletto di San Vito (5) angekommen, wird rechts abgebogen, danach an der folgenden Abzweigung ebenfalls rechts, das sogenannte Totem (ein kleiner felsiger Gipfel) zur linken lassend: die Abfahrt ist relativ breit, aber sehr ansprechend, mit den felsigen Vorsprüngen und den gelösten Steinen auf sandigem Grund. Auf dem Hauptweg, der gegen Ende einen festen erdigen Untergrund aufweist, geht es weiter, bevor wir eine letzte Rampe erreichen, die uns wieder ins Freie führt, wo die felsigen Erosionsrinnen abermals in ihrer vollen Pracht zu sehen sind. Hier geht es links ab und auf einem Feldweg mit vom Regen ausgewaschenen Fels bis auf den Hauptfeldweg. Wir kehren zurück, links bergauf abbiegend, bis zum Sattel von San Vito, von dem aus wir die Strecke bis zum Gipfel des Monte San Vito (6) weiterfahren. Von Cristiano Guarco

Etappen auf der Strecke und Sehenswertes

Durchfahrene Ortschaften: 01_Le Piscine Villaromagnano 156 m, 02_Rampina 212 m, 03_Agriturismo Valli Unite 329 m, 04_Sant’Alosio 468 m, 05_Colletto San Vito 570 m, 06_M. San Vito 684 m, 07_Bavantore 369 m, 08_ Sant’Agata Fossili 423 m, 09_La Polveriera 312 m, 10_C.to Rogoron 225 m, 11_C. Galla 199 m, 12_C. del Convento 204 m, 13_Castellar Ponzano 185 m, 14_C. Gatti 174 m, 15_Carbonara Scrivia 178 m, 16_Villaromagnano 161 m

Abfahrt, Ankunft und durchfahrene Gemeinden

Abfahrt und Ankunft
via Tortona
15050 Villaromagnano (AL)
Alessandria
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Durchfahrene Gemeinden

Castellania Coppi, Costa Vescovato, Villaromagnano

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